Unser geliebtes Finchen!

Du fehlst uns so sehr und wir konnten uns leider gar nicht richtig von Dir verabschieden! So schnell wurdest Du auf einmal aus dem Leben hier auf Erden gerissen. Ich, Deine Mama hatte zwar seit einigen Tagen gefühlt das Du lieber zur Regenbogenbrücke gehen wolltest jedoch hatte ich die Hoffnung nicht aufgegeben, die Hoffnung das Du doch noch bei uns bleibst. Und dann kam die Zahnoperation und ich habe Dich im Wartezimmer in meine Arme geschlossen als wenn es das letzte Mal wäre. Wahrscheinlich war das ein Gefühl, ein Gefühl das ich selbst nicht richtig beschreiben kann. Dann kam auf einmal der Anruf von der Ärztin zuhause, wo ich noch geglaubt habe dass ich Dich jetzt abholen kann und das alles wieder gut wird. Aber Nein! Die Ärztin sagte mir dass Du noch aufgeschaut hast und dann zur Regenbogenbrücke gegangen bist.

Mein Finchen, unendlich viele Tränen habe ich seitdem geweint und immer habe ich noch das Gefühl Dich alleine gelassen zu haben. Nun bist Du Frei und spielst mit Deinen Geschwistern auf der Regenbogenbrücke, wo ihr auf mich wartet.
Bis bald Deine Mama

Dein Papa vermisst Dich auch sehr, genauso wie das Lieschen und der Junior – sie können es nur nicht so zeigen.

In ewiger Liebe
Deine Mama, Papa, Lieschen und Junior

Erinnerungen an Finchen

Finchen kam am 2. Januar 2006 im Alter von angeblich 3 Monaten zu uns. Später stellte sich heraus dass sie mindestens 1 Jahr älter sein musste als wie es angegebne war. Es war auch sehr wahrscheinlich dass sie als Deckhäsin benutzt wurde obwohl es keiner zu gab. Viel zu früh hatte sie wahrscheinlich Babys bekommen und dadurch hatte sie eine Fehlstellung der inneren Organe, wo sich freien Stellen später eine Flüssigkeit ablagerte. Trotzdem glaube ich, das Finchen fast 5 Jahre bei uns ziemlich glücklich war. Sie brachte uns eine sehr große Liebe entgegen.
Unser Finchen hat in der Zeit mit uns auch einiges erlebt, daher nannten wir sie auch manchmal unsere weitgereiste Häsin. Kurz nachdem Finchen zu uns kam wanderten wir für eine bestimmte Zeit nach Ungarn aus und lebten dort auf unseren damaligen Grundstück mit Kümi und Finchen im Wohnwagen, weil man uns mit dem ersehnten Haus betrogen hatte und es unter uns zusammenbrach. Daher hatte Finchen eigentlich auch großen Spaß am Autofahren, sie schaute während unserer Touren immer hinten aus dem Wohnwagenfenster und wenn sie aus ihrem Käfig war legte sie sich gerne auf den Sitz neben ihren Käfig um sich nach dem toben mit Kümi auszuruhen.
Später, zurück in Deutschland lernte Finchen dann ihren ersten Weihnachtsbaum und die klassische Musik lieben. Man konnte richtig sehen wie sehr unserem Finchen klassische Musik gefiel und sie damit entspannen konnte.
Wir haben alle bestimmte Rituale und so war es das Finchen abends heraus aus ihrem Käfig kam zum spielen mit Kümi und später mit Lieschen und Junior. Wenn Finchen nicht mehr spielen mochte so sprang sie einfach auf meinen Schoß und verbrachte dann noch eine große Zeit mit schmusen, kuscheln und Küsschen geben in meinen Armen. Auch sagte sie Bescheid wenn sie dann wieder in ihren Käfig zum essen oder trinken wollte indem sie mit den Zähnen knirschte.
Sehr hatte Finchen unter Kümis (Lakumas) Tod gelitten, denn sie schmuste auch gerne mit ihrer großen Katzenschwester. Nun ist sie bei ihr und spielt mit ihr auf der Regenbogenbrücke.

 

 

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