Hallo liebe kleine Lady!

Du warst unser einziges Meerschweinchen. Fröhlich hast Du vor Dir hin gepfiffen wenn es Dir gut ging. Doch eines Tages hast Du leider dieses nicht mehr getan. Schnell waren wir mit Dir beim Tierarzt, der stellte jedoch fest dass Du Krebs hattest. Trotzdem gaben wir nicht auf, bis es nicht mehr ging.

Weißt Du noch wie du mit Mama und Papa ins Büro gefahren bist, damit Mama Dich wärmen konnte, wenn Dir kalt war? Und es war dabei ein sehr warmer Sommer. Immer wieder haben wir gehofft dass Du Dich erholen würdest. Doch leider geschah dieses Wunder nicht und so mussten wir Dich freigeben für die Regenbogenbrücke.

Wir haben Dich immer noch sehr lieb und freuen uns auf Dich wenn wir Dich bei der Regenbogenbrücke wieder sehen.
In Liebe
Mama und Papa

Erinnerungen an Lady

Lady war leider nur 1 Jahr bei uns. Sie lebte bei Menschen, die sie aus irgendwelchen Gründen nicht mehr haben wollten und somit nahmen wir sie bei uns auf.
Das war sehr ungewohnt, denn wir hatten vorher noch niemals ein Meerschweinchen. Sie sah aus wie eine etwas größere Maus mit langen Haaren. Sie hätte Kümis kleine Tochter sein können, denn sie hatte genau die gleichen Farben.
Unsere kleine Lady war lieb, niedlich und niemals launisch. Sie liebte es von mir auf dem Arm getragen zu werden und erzählte mir in ihrer Meerschweinchensprache viele Dinge. Als Princessin starb schrie Lady stundenlang, da haben wir gedacht es wäre wie bei uns eine Art ihrer Trauer. Sie fing an nichts mehr zu Essen, so das, ich mit ihr einen Tierarzt aufsuchte, dieser stellte dann fest, das Lady sehr schwer krank war. Sie hatte Magenkrebs. Die ganze Zeit vorher hatte sie sich nichts anmerken lassen, aber als Princessin starb gab sie sich wahrscheinlich selber auf und ihr schreien bedeutete vielleicht ich lass dich nicht alleine Princessin.
Lady wurde danach immer schwächer und keine Medikamente halfen etwas. Sie nahm viel zuviel ab und sie kuschelte immer mehr mit mir, denn laufen konnte sie dadurch nicht mehr so viel. Ich versuchte wirklich alles, sogar Hausmittelchen,weil die Medikamente ja nichts brachten.

 

Ich gab bis zuletzt die Hoffnung nicht auf und Lady durfte nachts bei mir im Bett sogar schlafen, aber es half leider alles nichts. Am 14. Oktober 2003 musste ich abends mit ihr noch einmal zum Tierarzt. Ichnahm einen anderen Tierarzt, weil ich dachte vielleicht kann der ihr noch anders helfen. Leider konnte der meinem Baby aber nicht mehr helfen, denn der Tumor im Magen war einfach zu groß geworden. Er gab ihr ein Mittel damit sie tief einschlafen konnte und somit leichter zur Regenbogenbrücke kommt.
Wir haben sie bei Princessin beerdigt und jetzt spielt unsere kleine Lady wieder mit unserer Princessin, hat vielleicht auch dabei schon Ako, Gismo 1, Gismo 2 und Chicco kennen und lieben gelernt.
Jedenfalls glauben wir ganz fest daran

 

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